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Tierische Einsätze

Schwäne, Biber, Python: Tierische Einsätze der Unterallgäuer Feuerwehren

Eine Schwanenfamilie, die sich offenbar nicht mit den menschlichen Verkehrsregeln ausgekannt hat, beschäftigte im Mai 2019 die Erkheimer Feuerwehr gleich mehrfach.

Eine Schwanenfamilie, die sich offenbar nicht mit den menschlichen Verkehrsregeln ausgekannt hat, beschäftigte im Mai 2019 die Erkheimer Feuerwehr gleich mehrfach.

Bild: Polizei

Eine Schwanenfamilie, die sich offenbar nicht mit den menschlichen Verkehrsregeln ausgekannt hat, beschäftigte im Mai 2019 die Erkheimer Feuerwehr gleich mehrfach.

Bild: Polizei

Die Feuerwehren rücken nicht nur aus, wenn es im Unterallgäu brennt. Welche Vierbeiner am häufigsten gerettet werden müssen und wer die Einsätze bezahlt.
07.04.2021 | Stand: 11:51 Uhr

Die Frauen und Männer der hiesigen Feuerwehren können nicht nur Feuer löschen, mit Wasser vollgelaufene Keller leerpumpen und Schwerverletzte aus zerbeulten Autos befreien. Sie sind auch die Retter in der Not, wenn sich Miezi nicht mehr vom Baum heruntertraut, eine exotische Spinne in einem Bananenkarton krabbelt oder wenn, wie jüngst, ein Biber im Rechen eines Wasserkraftwerks an der Wertach hängen bleibt.

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