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"Keine Kriegs- und Katastrophen-Medizin“

So ist die aktuelle Lage auf den Intensivstationen im Klinikverbund Allgäu

Pflegekräfte, die sich auf Intensivstationen – wie hier im Immenstädter Krankenhaus – um die schwer erkrankten Covid-19-Patienten kümmern, müssen Schutzanzüge, Gummihandschuhe, stark keimabweisende FFP3-Masken und Vollvisiere aus durchsichtigem Plastik tragen.

Pflegekräfte, die sich auf Intensivstationen – wie hier im Immenstädter Krankenhaus – um die schwer erkrankten Covid-19-Patienten kümmern, müssen Schutzanzüge, Gummihandschuhe, stark keimabweisende FFP3-Masken und Vollvisiere aus durchsichtigem Plastik tragen.

Bild: Matthias Becker

Pflegekräfte, die sich auf Intensivstationen – wie hier im Immenstädter Krankenhaus – um die schwer erkrankten Covid-19-Patienten kümmern, müssen Schutzanzüge, Gummihandschuhe, stark keimabweisende FFP3-Masken und Vollvisiere aus durchsichtigem Plastik tragen.

Bild: Matthias Becker

In den Häusern des Klinikverbunds ist die Lage angespannt, aber noch beherrschbar. Die Zahl der Covid-19-Patienten steigt, es gibt es auch junge Erkrankte.
21.12.2020 | Stand: 07:46 Uhr

Manche Politiker greifen zu drastischen Worten, wenn sie die Situation an deutschen Krankenhäusern schildern. Dort herrschten wegen der vielen Covid-19-Patienten Zustände wie in Kriegszeiten. Das gilt jedoch nicht für die fünf Häuser des Klinikverbundes Allgäu: „Wir machen trotz der zusätzlichen Belastung keine Kriegs- und Katastrophen-Medizin“, sagt Dr. Martin Fiedermutz, Ärztlicher Direktor innerhalb des Verbundes für die Krankenhäuser in Oberstdorf, Sonthofen und Immenstadt. Wer krank ist, werde auch behandelt.

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