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Rennfahrer aus Wildpoldsried

So kämpft der Allgäuer Rennfahrer Luca Engstler um einen Platz im Cockpit

Luca Engstler sehnt sich nach ein wenig Motorsport-Normalität. Doch noch ist ungewiss, wo und wann er in der Saison 2021 an den Start gehen wird.

Luca Engstler sehnt sich nach ein wenig Motorsport-Normalität. Doch noch ist ungewiss, wo und wann er in der Saison 2021 an den Start gehen wird.

Bild: Engstler Motorsport

Luca Engstler sehnt sich nach ein wenig Motorsport-Normalität. Doch noch ist ungewiss, wo und wann er in der Saison 2021 an den Start gehen wird.

Bild: Engstler Motorsport

Luca Engstler absolviert derzeit Trainingslager und Medizincheck in Madrid. Der Allgäuer hat noch keinen Vertrag für das Jahr 2021, ist aber optimistisch.
12.02.2021 | Stand: 16:56 Uhr

„Mit meinen aktuellen Fitnesswerten kann ich mir eigentlich eine Sportart aussuchen“, meint Luca Engstler lachend. Es ist gerade Mittagspause und der 20-jährige Rennfahrer aus Wildpoldsried macht einen entspannten Eindruck. Endlich ein paar Minuten durchschnaufen. Endlich kurz die Füße hochlegen. Dazu ist sonst kaum Zeit. Denn seine Tage sind momentan streng durchgetaktet. Engstler bereitet sich im Trainingslager im Motor & Sport Institut am Stadtrand von Madrid auf die kommenden Saison vor. Zwei Wochen lang volles Programm, jeden Tag von 8 bis 19 Uhr. „Das ist schon ziemlich hart. Abends bin ich wirklich platt und will nur noch ins Bett. Am nächsten Tag nach dem Aufstehen und einem kurzen Frühstück geht das Ganze wieder von vorne los“, erzählt der Oberallgäuer.

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