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Tourismus im Allgäu

So sollen Touristen das Allgäu ohne Gedränge erleben

Am Hopfensee bei Füssen im Allgäu locken Spazierwege abseits der Hotspots.

Am Hopfensee bei Füssen im Allgäu locken Spazierwege abseits der Hotspots.

Bild: Lilo Solcher

Am Hopfensee bei Füssen im Allgäu locken Spazierwege abseits der Hotspots.

Bild: Lilo Solcher

Hotspots und unterschätzte Gegenden: Mit der "BayernCloud" sollen Touristen künftig sehen, wo sie die Natur entspannt erleben können. Wir haben es getestet.
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Von Lea Binzer und Lilo Solcher
19.08.2020 | Stand: 14:49 Uhr

Der Parkplatz unter dem Schloss Hohenschwangau ist erstaunlich leer. Keine Busse mit chinesischen oder japanischen Ludwig-Fans. Vor den Schaukästen mit königlichem Kitsch, wo sich sonst asiatische Touristen drängen – kein Mensch. Ein Pferdekutscher hat Glück: Eine Familie mit Mundschutz entert sein Gefährt, um zum Schloss zu fahren. Alles ist anders in diesem Corona-Jahr. Auch bei Schloss Neuschwanstein, sonst Hotspot des internationalen Tourismus. Die Besucherzahl ist beschränkt, die Führungen sind lange im Voraus schon ausgebucht. Es sind vor allem Deutsche, die derzeit ins Allgäu kommen, wie man an den Autokennzeichen ablesen kann.

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