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Corona-Lockdown

Staatssekretär Klaus Holetschek verteidigt Schließungen von Hotels und Restaurants

Auch ein Hygienekonzept für die Corona-Krise hat die Hotels nicht vor dem Lockdown bewahrt. Unser Bild entstand im Waldhorn in Kempten und zeigt Vanessa Mutter an der Rezeption.

Auch ein Hygienekonzept für die Corona-Krise hat die Hotels nicht vor dem Lockdown bewahrt. Unser Bild entstand im Waldhorn in Kempten und zeigt Vanessa Mutter an der Rezeption.

Bild: Ralf Lienert (Symbolbild)

Auch ein Hygienekonzept für die Corona-Krise hat die Hotels nicht vor dem Lockdown bewahrt. Unser Bild entstand im Waldhorn in Kempten und zeigt Vanessa Mutter an der Rezeption.

Bild: Ralf Lienert (Symbolbild)

Der Gesundheits-Staatssekretär Klaus Holetschek verteidigt die Schließungen im Gastgewerbe. Er macht aber klar: Die Branche braucht weitere Unterstützung.
29.10.2020 | Stand: 06:00 Uhr

„Wir stehen hier vor einer extrem schwierigen Abwägung“, sagt Klaus Holetschek – dies gelte für ihn persönlich ganz besonders. Denn als bayerischer Gesundheits-Staatssekretär steht der Memminger CSU-Mann hinter der politischen Entscheidung, die Corona-Infektionsketten konsequent zu unterbrechen und deshalb ab 2. November bundesweit Hotels und Restaurants zu schließen. Als Vorsitzender des Tourismusverbandes Allgäu/Bayerisch-Schwaben weiß er andererseits um die existenziellen Probleme, die dieser Lockdown für die Branche bedeutet. Holetschek macht deshalb klar: „Wir brauchen zusätzliche Ausgleichszahlungen, um die finanzielle Grundlage für Hotels und Restaurants auch weiterhin zu sichern.“

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