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Hoteliers klagen gegen Versicherungen

Streit zwischen Allgäuer Hotels und Versicherungen: Ziemlich unsicher, sich auf manche Versicherungen zu verlassen

Im Frühjahr, während des ersten Lockdowns, mussten die Hotels und Restaurants auch schon schließen. Die Versicherungen wollen jetzt aber nicht dafür aufkommen. Das sagt unser Autor dazu.

Im Frühjahr, während des ersten Lockdowns, mussten die Hotels und Restaurants auch schon schließen. Die Versicherungen wollen jetzt aber nicht dafür aufkommen. Das sagt unser Autor dazu.

Bild: Frank Rumpenhorst, dpa (Symbolbild)

Im Frühjahr, während des ersten Lockdowns, mussten die Hotels und Restaurants auch schon schließen. Die Versicherungen wollen jetzt aber nicht dafür aufkommen. Das sagt unser Autor dazu.

Bild: Frank Rumpenhorst, dpa (Symbolbild)

Unser Autor Stefan Binzer kann den Ärger der Allgäuer Hoteliers verstehen. Sie streiten mit ihren Versicherungen um Leistungen aus Betriebsausfallversicherungen.
30.10.2020 | Stand: 08:08 Uhr

Versicherungen kommen für alles auf – außer für Schäden, die entstehen. Über diesen Witz können über hundert Allgäuer Hoteliers und Gastwirte überhaupt nicht lachen. Denn sie warten bisher vergeblich auf Leistungen aus ihrer Betriebsschließungsversicherung. Die Konzerne stellen sich auf den Standpunkt, Schließungen wegen der Corona-Pandemie seien durch solche Verträge nicht abgedeckt – selbst wenn im Text die Formulierung „Betriebsschließungsversicherung wegen Infektionsgefahr“ steht. Was fehle, sei die Erwähnung des Covid-19-Virus.

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