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Bestatter und Betroffene

Tod in Corona-Zeiten: Wie sich das Sterben verändern musste

Sogar der Tod kann in Corona-Zeiten nicht wie üblich betrauert werden. Die Einschränkungen der Regierung machen den Abschied in der Familie schwer.

Sogar der Tod kann in Corona-Zeiten nicht wie üblich betrauert werden. Die Einschränkungen der Regierung machen den Abschied in der Familie schwer.

Bild: Sven Hoppe, dpa (Symbolbild)

Sogar der Tod kann in Corona-Zeiten nicht wie üblich betrauert werden. Die Einschränkungen der Regierung machen den Abschied in der Familie schwer.

Bild: Sven Hoppe, dpa (Symbolbild)

Sterbende gehen ihren letzten Weg alleine, die Trauerfeier ist aufgeschoben. Normalität im Corona-Jahr 2020 sieht anders aus.
31.10.2020 | Stand: 18:10 Uhr

Mit der zweiten Welle der Corona-Krise wiederholen sich die Einschränkungen, die den Alltag verändern und Gewohntes durcheinander bringen. Kontaktverbot zu Freunden kann bitter sein, Kontaktverbot zu Angehörigen der Familie ist hart. Wenn der Großvater im Sterben liegt, dann kann Kontaktverbot grausam sein.

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