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Wilder Genre-Mix

Tolkien trifft Chandler - im neuen Buch von Michael Peinkofer

Michael Peinkofer hat in seinem neuen Buch „Ork City“ Fantasy-Elemente à la Tolkien und Detektivgeschichte im Stile von Raymond Chandler zusammengeführt. 

Michael Peinkofer hat in seinem neuen Buch „Ork City“ Fantasy-Elemente à la Tolkien und Detektivgeschichte im Stile von Raymond Chandler zusammengeführt. 

Bild: Ralf Lienert

Michael Peinkofer hat in seinem neuen Buch „Ork City“ Fantasy-Elemente à la Tolkien und Detektivgeschichte im Stile von Raymond Chandler zusammengeführt. 

Bild: Ralf Lienert

Der Kemptener Bestseller-Autor führt in "Ork City" Fantasy-Roman und klassische Detektivgeschichte zusammen. Das funktioniert erstaunlich gut.
23.02.2021 | Stand: 17:13 Uhr

„Ein Geständnis: Ich hasse Blutbier. Ganz besonders wenn es abgestanden ist.“ Privatdetektiv Corwyn Rash ist ein komischer Kauz. Schlagkräftig mit Faust und Mund, aber manchmal auch einen Tick zu leichtgläubig. Deshalb nimmt er auch Fälle an, die andere ablehnen. Rash lebt aber auch wirklich in einer seltsamen Welt, in der Gut und Böse schwer auseinanderzuhalten sind und Mischwesen durchs Leben torkeln. Die einen haben Gnomenblut in den grünen Adern, die anderen orkische Vorfahren. Eine verrückte Welt ist das, die der Kemptener Bestsellerautor Michael Peinkofer in seinem jüngsten Roman „Ork City“ entworfen hat. Und eine spannende.

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