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Premiere im Oberallgäu

Unterwegs bei den Fjällräven Classic: Von Mühen und Glück des langen Wanderns

Rund 300 Teilnehmer nahmen die „Fjällräven-Classic-Germany“ in Angriff.

Rund 300 Teilnehmer nahmen die „Fjällräven-Classic-Germany“ in Angriff.

Bild: Michael Munkler

Rund 300 Teilnehmer nahmen die „Fjällräven-Classic-Germany“ in Angriff.

Bild: Michael Munkler

300 Teilnehmer aus 20 Nationen waren drei Tage im Allgäu unterwegs, mit schweren Rucksäcken und Übernachtungen in Zelten. Warum das Kultcharakter hat.
29.05.2022 | Stand: 20:27 Uhr

In den Bergen abseits ausgewiesener Plätze zelten: Was in Bayern normalerweise verboten ist, war drei Tage lang in den Allgäuer Voralpen erlaubt. Dort fand mit knapp 300 Teilnehmern die Premiere des „Fjällräven-Classic-Germany“ statt. Vorbild waren ähnliche Mehrtageswanderungen unter anderem in den USA, Dänemark, Schweden und Korea, die unter Trekking-Freunden inzwischen Kultstatus genießen. Mehrere deutsche Regionen hatten sich als Austragungsort beworben, die Oberallgäuer erhielten den Zuschlag. Eine der goldenen Regeln: „Hinterlasse keine Spuren in der Natur.“ Selbstverständlich müsse jeglicher Abfall mitgenommen werden, fremder Müll an der Strecke könne gesammelt werden.