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Corona-Krise

Veranstaltungstechniker klagen: Lockdown bedeutet für uns Berufsverbot

Alles steht bereit, aber Aufträge sind Mangelware für die Mitarbeiter von „Harmonic Sound“: (von links) Carsten Lang (Projektleiter) Robin Graue (Ingenieur), Vanessa Zweickel (Fachkraft für Veranstaltungstechnik) und Geschäftsführer Christian Heckmair.

Alles steht bereit, aber Aufträge sind Mangelware für die Mitarbeiter von „Harmonic Sound“: (von links) Carsten Lang (Projektleiter) Robin Graue (Ingenieur), Vanessa Zweickel (Fachkraft für Veranstaltungstechnik) und Geschäftsführer Christian Heckmair.

Bild: Harald Holstein

Alles steht bereit, aber Aufträge sind Mangelware für die Mitarbeiter von „Harmonic Sound“: (von links) Carsten Lang (Projektleiter) Robin Graue (Ingenieur), Vanessa Zweickel (Fachkraft für Veranstaltungstechnik) und Geschäftsführer Christian Heckmair.

Bild: Harald Holstein

Christian Heckmair ärgert sich, wie undifferenziert die Politik mit der Veranstaltungsbranche umgeht. Seine Firma „Harmonic Sound“ ist massiv vom Lockdown betroffen. Seit Monaten geht kaum noch was.
11.11.2020 | Stand: 09:25 Uhr

Seit dem 10. März geht in der Veranstaltungsbranche wegen der Pandemie fast gar nichts mehr. Auch bei der Firma „Harmonic Sound“ aus Waltenhofen, die technischen Rundum-Service hinsichtlich Ton, Licht und Video für jegliche Art von Veranstaltung anbietet, ist seither fast alles dicht. Abgesehen von wenigen Aufträgen wie dem AÜW-Kultstream in Kempten, dem Hör(bar)zu-Livestream aus Oberstdorf und Waltenhofen sowie Aufzeichnungen für Schulungen sind der Firma 95 Prozent des Auftragsvolumens weggebrochen.

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