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Verkehr

Bringen Umgehungsstraßen im Allgäu wirklich eine Entlastung?

Durch die Querspange zwischen der Oberallgäuer Gemeinde Durach und Weidach werde der Ortsteil vom Lkw-Verkehr entlastet, sagt Bürgermeister Gerhard Hock. Es ist eine von vielen Umgehungsstraßen, die in den vergangenen Jahrzehnten in der Region entstanden sind.

Durch die Querspange zwischen der Oberallgäuer Gemeinde Durach und Weidach werde der Ortsteil vom Lkw-Verkehr entlastet, sagt Bürgermeister Gerhard Hock. Es ist eine von vielen Umgehungsstraßen, die in den vergangenen Jahrzehnten in der Region entstanden sind.

Bild: Ralf Lienert

Durch die Querspange zwischen der Oberallgäuer Gemeinde Durach und Weidach werde der Ortsteil vom Lkw-Verkehr entlastet, sagt Bürgermeister Gerhard Hock. Es ist eine von vielen Umgehungsstraßen, die in den vergangenen Jahrzehnten in der Region entstanden sind.

Bild: Ralf Lienert

Viele Orte im Allgäu haben eine Umfahrung, andere wollen eine. Dabei gibt es auch Kritik an diesen Projekten - vor allem von Naturschützern.
19.04.2022 | Stand: 12:40 Uhr

Dran vorbei statt mittendurch: Umfahrungen wurden in vielen Allgäuer Städten und Gemeinden gebaut. Ein Beispiel ist der Tunnel Bertoldshofen im Ostallgäu, der mit 599 Metern Länge ein Teil der Ortsumgehung und mit Baukosten von knapp 100 Millionen Euro Schwabens größtes Bauprojekt ist. Superlative gibt es jedoch auch im Kleinen. So hat die Gemeinde Benningen (Kreis Unterallgäu) zwar nur etwa 2000 Einwohner – aber gleich zwei Umgehungsstraßen.

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