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Allgäuer Rekordwinter

Vor 65 Jahren war Eiszeit im Allgäu - So kalt war es in Oberstdorf

Im Rekordwinter 1956 hatte sich dickes Eis auf der Vils bei Pfronten gebildet. Dieses brach bei Tauwetter und die Eisschollen stauten sich.

Im Rekordwinter 1956 hatte sich dickes Eis auf der Vils bei Pfronten gebildet. Dieses brach bei Tauwetter und die Eisschollen stauten sich.

Bild: Dicknether

Im Rekordwinter 1956 hatte sich dickes Eis auf der Vils bei Pfronten gebildet. Dieses brach bei Tauwetter und die Eisschollen stauten sich.

Bild: Dicknether

In Oberstdorf sank das Thermometer 1956 auf minus 32 Grad. So kalt war es seitdem nie mehr. Ein Meteorologe erklärt, warum das heute kaum noch möglich ist.
23.02.2021 | Stand: 06:17 Uhr

Februar 1956: Eine ungewöhnliche Kältewelle suchte vor 65 Jahren ganz Deutschland heim. An der Oberstdorfer Wetterstation wurde mit minus 32 Grad am 10. Februar 1956 die niedrigste bis dahin je gemessene Temperatur registriert. Und auch in den Jahrzehnten danach sank das Quecksilber bis heute nie mehr so weit ab.

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