Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Waldbrände

Waldbrände: So läuft die Luftbeobachtung im Allgäu ab

Pilot Michael Summa von der Luftrettungsstaffel Bayern (rechts) und Felix Fleischhauer vom Landratsamt Oberallgäu brachen am Montag für einen Beobachtungsflug vom Flugplatz in Durach (Oberallgäu) auf. Ihre Aufgabe: Die Augen nach Waldbränden offen halten.

Pilot Michael Summa von der Luftrettungsstaffel Bayern (rechts) und Felix Fleischhauer vom Landratsamt Oberallgäu brachen am Montag für einen Beobachtungsflug vom Flugplatz in Durach (Oberallgäu) auf. Ihre Aufgabe: Die Augen nach Waldbränden offen halten.

Bild: Ralf Lienert

Pilot Michael Summa von der Luftrettungsstaffel Bayern (rechts) und Felix Fleischhauer vom Landratsamt Oberallgäu brachen am Montag für einen Beobachtungsflug vom Flugplatz in Durach (Oberallgäu) auf. Ihre Aufgabe: Die Augen nach Waldbränden offen halten.

Bild: Ralf Lienert

Bei hoher Waldbrandgefahr - wie zurzeit im Allgäu - steigen Flugzeuge auf, deren Besatzung nach Anzeichen für Brände Ausschau hält – und zwar ehrenamtlich.
20.06.2022 | Stand: 18:19 Uhr

Große Waldbrände haben die Feuerwehr in Brandenburg über das Wochenende hinaus in Atem gehalten. Im Allgäu blieb es diesbezüglich zwar ruhig. Die Waldbrandgefahr war in den vergangenen Tagen aber auch in großen Teilen der Region hoch. Von den Stationen in Memmingen, Kaufbeuren und Kempten meldete der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montag Gefahrenstufe vier von fünf. Im Oberallgäuer Durach startete deswegen ein Beobachtungsflug.