Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Radtour nach Auschwitz

Warum ein Unterallgäuer mit dem Fahrrad nach Auschwitz fährt

Der Unterallgäuer Martin Krick radelt vom Westallgäu bis nach Auschwitz in Polen. Das macht er auch in Gedenken an Gabi Schwarz - ein fünfjähriges Mädchen, das in dem Vernichtungslager ermordet wurde.

Der Unterallgäuer Martin Krick radelt vom Westallgäu bis nach Auschwitz in Polen. Das macht er auch in Gedenken an Gabi Schwarz - ein fünfjähriges Mädchen, das in dem Vernichtungslager ermordet wurde.

Bild: Martin Krick

Der Unterallgäuer Martin Krick radelt vom Westallgäu bis nach Auschwitz in Polen. Das macht er auch in Gedenken an Gabi Schwarz - ein fünfjähriges Mädchen, das in dem Vernichtungslager ermordet wurde.

Bild: Martin Krick

„Nach Auschwitz fährt man nicht schnell“, sagt Martin Krick. „Man fährt bewusst, nimmt sich Zeit und macht sich Gedanken.“ Was er mit der Tour erreichen will.

06.09.2020 | Stand: 17:39 Uhr

Zwölf Tage nimmt sich Krick für seine besondere Reise Zeit. Der 69-Jährige möchte die 1.300 Kilometer nach Oswiecim in Polen mit dem Fahrrad zurücklegen. Mit im Gepäck hat er einen kleinen ledernen Koffer voller Erinnerungen – an ein Westallgäuer Mädchen und viele andere Menschen, die dem Regime der Nationalsozialisten zum Opfer gefallen sind.

Paywall Login Bildmontage Berge Steg
Mit
mehr vom Allgäu
  • Unbeschränkter Zugang zu allen Inhalten auf allgäuer-zeitung.de
  • Exklusive Vorteile und Sonderaktionen für
    Abonnenten
  • Monatlich kündbar
  • ab 1,99 € / Monat