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Einsiedler starb vor über einem Jahr

Was passiert mit den mysteriösen Wald-Bauten des Eremiten vom Baumgärtle?

Über 40 Hütten hat der vor über einem Jahr verstorbene Eremit von Baumgärtle in einem Wald gebaut. Wie geht es mit seinem Erbe weiter?

Über 40 Hütten hat der vor über einem Jahr verstorbene Eremit von Baumgärtle in einem Wald gebaut. Wie geht es mit seinem Erbe weiter?

Bild: Tobias Schuhwerk

Über 40 Hütten hat der vor über einem Jahr verstorbene Eremit von Baumgärtle in einem Wald gebaut. Wie geht es mit seinem Erbe weiter?

Bild: Tobias Schuhwerk

Vor über einem Jahr starb der Einsiedler in seinem Wald im Unterallgäu. Jetzt wird darüber diskutiert, wie sein Erbe verwaltet werden soll. Droht 40 Hütten ein Abriss?
16.01.2022 | Stand: 13:51 Uhr

Wer das einstige Reich des Eremiten von Baumgärtle betritt, wird aufgefordert, sein Leben zu überdenken. „Rette Deine Seele“, steht auf einem hölzernen Torbogen am Eingang des Marientals. In dem abgelegenen Waldstück, etwa 15 Kilometer von Erkheim (Kreis Unterallgäu) entfernt, starb am 19. November 2020 der Eremit im Alter von 79 Jahren. Fernab der Zivilisation hatte er sich dort 35 Jahre lang zurückgezogen. Jetzt ist eine Diskussion um das Erbe des Einsiedlers entbrannt, der den einen als Heiligen und den anderen als Eigenbrötler galt. Kann sein Vermächtnis bewahrt oder muss es abgerissen werden?

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