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"Intensivstationen sind Nadelöhre"

Was tun, wenn die Intensivstation voll ist?

Die Intensivstationen sind nicht nur wegen Corona oft voll. Deshalb müssen sich benachbarte Kliniken gegenseitig aushelfen.

Die Intensivstationen sind nicht nur wegen Corona oft voll. Deshalb müssen sich benachbarte Kliniken gegenseitig aushelfen.

Bild: Archivfoto: Ralph Koch

Die Intensivstationen sind nicht nur wegen Corona oft voll. Deshalb müssen sich benachbarte Kliniken gegenseitig aushelfen.

Bild: Archivfoto: Ralph Koch

Nach Operationen müssen Patienten häufig auf die Intensivstation, doch nicht immer gibt es dort freie Betten. So helfen sich Allgäuer Kliniken gegenseitig aus.
11.02.2021 | Stand: 06:00 Uhr

„Betten, die längere Zeit frei sind, gibt es auf Intensivstationen nur sehr selten – Corona hin oder her“, sagt Prof. Dr. Lars Fischer, Chefarzt der operativen Intensivmedizin am Klinikum Memmingen. Die Pandemie verstärke den Druck zusätzlich. Um dennoch alle Patienten versorgen zu können, kommt es immer wieder vor, dass die Krankenhäuser in der Region sich gegenseitig aushelfen.

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