Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Hohe Kosten, kommt Zuschuss?

Wasserstoff-Produktion soll Ende 2023 in Kempten starten

Wasserstoff-Technik in Antrieben für Busse gilt als ausgereift. Im Allgäu setzen mehrere Städte und Landkreise auf das System.

Wasserstoff-Technik in Antrieben für Busse gilt als ausgereift. Im Allgäu setzen mehrere Städte und Landkreise auf das System.

Bild: Martina Diemand

Wasserstoff-Technik in Antrieben für Busse gilt als ausgereift. Im Allgäu setzen mehrere Städte und Landkreise auf das System.

Bild: Martina Diemand

Bei der Umstellung des Nahverkehrs auf emissionsfreien Antrieb setzen Fachleute auf Brennstoffzellen. Wie europäische Vorgaben Kommunen unter Druck setzen.
24.05.2021 | Stand: 11:34 Uhr

Weltweit setzen Großkonzerne auf Wasserstoff als eine Säule der künftigen Energieversorgung. Im Allgäu ist ein Einsatz vor allem in der Antriebstechnik in Zügen, Bussen und im Schwerlastverkehr vorstellbar. Eine H2-Produktionsstätte soll am Müllheizkraftwerk in Kempten entstehen. Der Abfallverband ZAK, dem die Landkreise Lindau und Oberallgäu sowie die Stadt Kempten angehören, hat dafür nun weitere Weichen gestellt. Ende 2023 soll die Anlage hochgefahren werden.

Paywall Login Bildmontage Berge Steg
Mit
mehr vom Allgäu
  • Unbeschränkter Zugang zu allen Inhalten auf allgäuer-zeitung.de
  • Exklusive Vorteile und Sonderaktionen für
    Abonnenten
  • Monatlich kündbar
  • ab 1,99 € / Monat