Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Verstöße gegen Maskenpflicht oder Veranstaltungsverbot

Weil Betroffene sich wehren: Corona-Bußgeldbescheide werden zum Fall fürs Gericht

Vatertag in Dresden

Wegen Verstöße gegen Maskenpflicht und Abstandsregeln wurden in den vergangenen Monaten im Allgäu viele Bußgeldbescheide verhängt. Weil Betroffene sich dagegen wehren, landen die Fälle nun vor Gericht.

Bild: Britta Pedersen/dpa (Symbolbild)

Wegen Verstöße gegen Maskenpflicht und Abstandsregeln wurden in den vergangenen Monaten im Allgäu viele Bußgeldbescheide verhängt. Weil Betroffene sich dagegen wehren, landen die Fälle nun vor Gericht.

Bild: Britta Pedersen/dpa (Symbolbild)

Amtsgerichte im Allgäu werden sich in den kommenden Monaten vermehrt mit Einsprüchen gegen Corona-Bußgeldbescheide beschäftigen müssen. Was auf sie zukommt.
13.08.2020 | Stand: 06:52 Uhr

Noch vor einem halben Jahr wusste wohl kaum jemand, dass es ein Infektionsschutzgesetz gibt. Das ist heute anders. Wer in den vergangenen Wochen gegen die Abstands- und Hygienebestimmungen verstoßen hatte, der muss mit einem saftigen Bußgeld rechnen. So wie ein Betroffener, der gegen einen entsprechenden Bußgeldbescheid Einspruch eingelegt hatte und dessen Fall gestern vor dem Kemptener Amtsgericht hätte verhandelt werden sollen. Das wäre der erste solche Fall bei diesem Gericht gewesen. Doch der Termin wurde letztlich verschoben.

Paywall Login Bildmontage Berge Steg
Mit
mehr vom Allgäu
  • Unbeschränkter Zugang zu allen Inhalten auf allgäuer-zeitung.de
  • Exklusive Vorteile und Sonderaktionen für
    Abonnenten
  • Monatlich kündbar
  • ab 1,99 € / Monat