Echte Handarbeit

Arbeiter verbauen 120 Tonnen Eisenstangen in der Bodenplatte für das Hallenbad in Lindenberg

Hier ist Geduld gefragt: Arbeiter binden 120 Tonnen Eisenstanden in die Bodenplatte ein.

Hier ist Geduld gefragt: Arbeiter binden 120 Tonnen Eisenstanden in die Bodenplatte ein.

Bild: Adi Ballerstedt

Hier ist Geduld gefragt: Arbeiter binden 120 Tonnen Eisenstanden in die Bodenplatte ein.

Bild: Adi Ballerstedt

Die Arbeiten am Hallenbad in Lindenberg gehen voran. Bei dem Großprojekt ist echt Handarbeit gefragt. Wie die nächsten Arbeitsschritte aussehen.
15.04.2021 | Stand: 06:19 Uhr

Große Baumaschinen und moderne Technik hin oder her: Auch bei einem Großprojekt wie dem Hallenbad-Neubau in Lindenberg ist gute alte Handarbeit gefragt. 120 Tonnen Eisenstangen werden dort einzeln in die Bodenplatte eingebunden – von Hand. Eine Eisenbinder-Kolonne mit sieben Mann schafft das normalerweise innerhalb von rund zwei Wochen.

Arbeiten an Lindenberger Hallenbad haben sich verzögert

Weil zuletzt aber immer mal wieder das Wetter schlecht war, haben sich die Arbeiten ein wenig verzögert. Die Arbeiter mussten die Baugrube immer wieder mit einem Dampfstrahler vom Schnee befreien, damit die Eisenbinder die Markierungen für die Pfeiler sehen konnten – ein ordentlicher Mehraufwand. Dennoch gehen die Arbeiten voran.

Im nächsten Schritt sollen zwei Abschnitte betoniert werden.
Im nächsten Schritt sollen zwei Abschnitte betoniert werden.
Bild: Adi Ballerstedt

Am Donnerstag und am Freitag sollen schon zwei Abschnitte betoniert werden. Nach einer aufwendigen Entkernung hatte im November der Abriss des alten Hallenbades begonnen. Der 11,5 Millionen Euro teure Neubau soll im Frühjahr 2022 fertig sein. Rund 2500 Kubikmeter Beton werden verbaut.