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Sport und Corona

Chef des TV Lindenberg: "Politik darf Vereine nicht vergessen"

Der Trainings- und Wettkampfbetrieb beim TV Lindenberg liegt wegen des Corona-Lockdowns auf Eis. Das gilt auch für die Volleyballerinnen.

Der Trainings- und Wettkampfbetrieb beim TV Lindenberg liegt wegen des Corona-Lockdowns auf Eis. Das gilt auch für die Volleyballerinnen.

Bild: Florian Wolf (Archiv)

Der Trainings- und Wettkampfbetrieb beim TV Lindenberg liegt wegen des Corona-Lockdowns auf Eis. Das gilt auch für die Volleyballerinnen.

Bild: Florian Wolf (Archiv)

Vorsitzender Martin Fink vom TV Lindenberg hofft auf Lockerungen im März. Wie der Turnverein durch Corona gekommen ist und an welchen Angeboten er arbeitet.
31.01.2021 | Stand: 17:42 Uhr

Mit rund 1.400 Mitgliedern gehört der TV Lindenberg zu den größten Sportvereinen im Landkreis Lindau. Das Angebot ist breit gefächert. Auf der Homepage sind mehr als 30 Gruppen gelistet – von Schwimmen über Volleyball und Turnen bis hin zu Rehasport und Zumba. Seit März 2016 steht Martin Finik (68) an der Spitze des Turnvereins. Im Interview spricht er darüber, wie der TVL bisher durch die Corona-Krise gekommen und an welchen neuen Angeboten die Verantwortlichen arbeiten.

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