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Libanon-Initiative

Das Helfen in Nahost ist nicht immer einfach

Kommunales Know-how für Nahost

Um die Projekte voranzubringen, sind Westallgäuer Delegationen schon mehrmals in den Libanon gereist. Unser Bild zeigt ein Arbeitstreffen der Opfenbacher Delegation mit ihren Partnern in Al Mohamara.

Bild: Interkommunaler Libanon-Ausschuss Allgäu

Um die Projekte voranzubringen, sind Westallgäuer Delegationen schon mehrmals in den Libanon gereist. Unser Bild zeigt ein Arbeitstreffen der Opfenbacher Delegation mit ihren Partnern in Al Mohamara.

Bild: Interkommunaler Libanon-Ausschuss Allgäu

Vor drei Jahren haben Westallgäuer Gemeinden Kontakte in den Libanon geknüpft und mit Partnerorten Projekte angestoßen. Dass manches zäh läuft, hat mehrere Gründe.

31.07.2020 | Stand: 16:15 Uhr

Seit November 2017 gibt es Austausch zwischen Gemeinden im Libanon und im Westallgäu. Gemeindevertreter sowie Bürger aus Hergatz, Heimenkirch, Gestratz, Opfenbach, Amtzell und Kißlegg engagieren sich im Rahmen der Initiative „Kommunales Know-how für Nahost“ des Entwicklungsministeriums . Wie weit sind die Partnerschaften gediehen? Welche Projekte wurden umgesetzt? Bei einem Treffen des Interkommunalen Libanon-Ausschusses wurde deutlich, dass mehr noch als die Corona-Pandemie vor allem gesellschaftliche Strukturen, politische Instabilität und eine dramatische Wirtschaftskrise das Helfen im Libanon erschweren.

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