Kommunalpolitik im Westallgäu

Deshalb rückt Johanna Fink in den Gemeinderat Heimenkirch nach

Heimenkirch hat mit Johanna Fink eine neue Gemeinderätin, die auf Josef Herrmann folgt.

Heimenkirch hat mit Johanna Fink eine neue Gemeinderätin, die auf Josef Herrmann folgt.

Heimenkirch hat mit Johanna Fink eine neue Gemeinderätin, die auf Josef Herrmann folgt.

Johanna Fink ist neu dabei für die CSU in Heimenkirch. Die 34-Jährige rückt für Josef Herrmann nach.
21.12.2021 | Stand: 19:52 Uhr

Heimenkirch hat eine neue Gemeinderätin: Johanna Fink (34) rückt für die CSU-Fraktion neu ins Gremium. Sie folgt auf Josef Herrmann, der durch seinen Wegzug aus der Gemeinde auch aus dem Gremium ausscheidet.

Herrmann war lange Teil des Gemeinderats Heimenkirch

Der 54 Jahre alte Bauingenieur saß von 2002 bis 2008 sowie anschließend wieder seit Juli 2011 im Gemeinderat. In Abwesenheit („er wollte keine öffentliche Verabschiedung“) bedankte sich Bürgermeister Markus Reichart bei Herrmann für dessen Engagement und kündigte an, ihm noch einen persönlichen Besuch abzustatten.

Auf der Ergebnisliste der Kommunalwahl 2020 ist Johanna Fink bei der CSU die erste Nachrückerin. Sie hatte damals den direkten Einzug um weniger als 20 Stimmen verpasst. Gut eineinhalb Jahre später wurde sie nun in der Dezember-Sitzung vom Bürgermeister vereidigt. (Lesen Sie auch: 50.000 Schindeln, zwölf Millionen Euro: Die Brauerei Meckatzer baut eines der größten Schindelgebäude Europas)

Johanna Fink übernimmt Posten von Herrmann

Johanna Fink wird auch Herrmanns Sitze im Finanzausschuss sowie Bau- und Umweltausschuss übernehmen, außerdem die Stellvertretung von Tobias Sinz im Zweckverband WHO und von Tobias Lau im Zweckverband AOL. (Lesen Sie auch: Hochland Deutschland GmbH stellt sich zum Jahreswechsel neu auf)

Die gelernte Erzieherin und zweifache Mutter wird zudem die neue Jugendbeauftragte des Marktes. Auch diesen Posten hatte bisher Josef Herrmann inne.

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