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Einzelhandel im Westallgäu

Die Läden in Westallgäuer Dörfern haben von Corona profitiert

Mit frischen Fleisch- und Wurstwaren, regionalen Produkten und einem Basissortiment für den täglichen Bedarf punkten die Dorfläden im Westallgäu – so wie „D’r Kroamer“ von Susanne Burkart in Ebratshofen.

Mit frischen Fleisch- und Wurstwaren, regionalen Produkten und einem Basissortiment für den täglichen Bedarf punkten die Dorfläden im Westallgäu – so wie „D’r Kroamer“ von Susanne Burkart in Ebratshofen.

Bild: Olaf Winkler

Mit frischen Fleisch- und Wurstwaren, regionalen Produkten und einem Basissortiment für den täglichen Bedarf punkten die Dorfläden im Westallgäu – so wie „D’r Kroamer“ von Susanne Burkart in Ebratshofen.

Bild: Olaf Winkler

Die Bürger im Westallgäu kaufen seit Beginn der Pandemie vermehrt vor Ort ein. Und auch Urlauber schätzten das Angebot im Dorfladen. Bleiben die Kunden treu?
04.04.2022 | Stand: 18:00 Uhr

Es ist keine Überraschung: Die Dorfläden im Westallgäu haben von der Corona-Pandemie profitiert. Einheimische kauften vermehrt vor Ort ein – und das über alle Generationen hinweg. Das zeigt eine Umfrage unserer Redaktion bei den Dorfläden in Ebratshofen, Oberreute und Opfenbach. Aber: Es gibt längst wieder einen Trend hin zum früheren Einkaufsverhalten.