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Auszeichnung

Ein Lokalhistoriker, der blinde Flecken ausleuchtet

An Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter im nationalsozialistischen Lindau erinnert eine Gedenksäule, die im Januar an der Eichwaldstraße aufgestellt wurde. Zu diesem Thema hat Karl Schweizer jahrelang geforscht und die grundlegenden Informationen zu der Gedenkstätte geliefert.

An Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter im nationalsozialistischen Lindau erinnert eine Gedenksäule, die im Januar an der Eichwaldstraße aufgestellt wurde. Zu diesem Thema hat Karl Schweizer jahrelang geforscht und die grundlegenden Informationen zu der Gedenkstätte geliefert.

Bild: Christian Flemming (Archivbild)

An Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter im nationalsozialistischen Lindau erinnert eine Gedenksäule, die im Januar an der Eichwaldstraße aufgestellt wurde. Zu diesem Thema hat Karl Schweizer jahrelang geforscht und die grundlegenden Informationen zu der Gedenkstätte geliefert.

Bild: Christian Flemming (Archivbild)

Der Lindauer Karl Schweizer erhält 2022 den Kulturpreis seiner Stadt. Geschichtsforschung betreibt er nicht nur aus Neugier, er verbindet sie mit einer Hoffnung.
24.11.2021 | Stand: 05:40 Uhr

Der Lokalhistoriker und Autor Karl Schweizer wird im kommenden Jahr mit dem Lindauer Kulturpreis ausgezeichnet. Das teilt die Stadt Lindau mit. Sie ehrt mit diesem Preis Kunstschaffende und Kunstförderer, die in Lindau geboren oder aufgewachsen sind. Seit 2010 vergibt die Stadt diese Würdigung. Erste und prominenteste Preisträgerin ist die Journalistin und Fotokünstlerin Herlinde Koelbl. Auch der Musikproduzent Manfred Eicher zählt zu den Geehrten. Karl Schweizer wird der sechste Preisträger sein.

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