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Tourismus im Allgäu

Eistobel im Westallgäu: Verantwortliche fühlen sich überrannt - werden Ausflügler künftig häufiger abgewiesen?

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Der Eistobel im Westallgäu zwischen Maierhöfen und Grünenbach ist eines der 100 bedeutendsten geologischen Naturwunder Bayerns. An Pfingsten wurde er von Ausflüglern überrannt.

Bild: Matthias Becker (Archiv)

Der Eistobel im Westallgäu zwischen Maierhöfen und Grünenbach ist eines der 100 bedeutendsten geologischen Naturwunder Bayerns. An Pfingsten wurde er von Ausflüglern überrannt.

Bild: Matthias Becker (Archiv)

Der Eistobel zwischen Maierhöfen und Grünenbach wird immer beliebter. Die Parkplätze reichen nicht mehr. So kann es nicht weitergehen, sagen Verantwortliche.

03.06.2020 | Stand: 12:28 Uhr

Die Menschen möchten Natur erleben. Während sie im Eistobel steile Felswände, wilde Bachläufe, Wasserkaskaden und seltene Insekten entdecken, nehmen ihre Fahrzeuge im Umfeld des Tobeleingangs immer größere Flächen in Beschlag: asphaltierte Parkplätze, mit Bändern markierte Wiesen, die Ränder neben der Staatsstraße.

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