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Katastrophenschutz

Feuerwehren im Westallgäu wollen sich besser für Unwetter wappnen

Unwetter und Starkregenereignisse lassen immer öfter Bäche über die Ufer treten (im Bild die Rothach in Weiler am 8. Juni 2021), überfluten Straßen und setzen Keller unter Wasser. Die Feuerwehr will sich für die Einsätze wappnen, braucht aber Unterstützung.

Unwetter und Starkregenereignisse lassen immer öfter Bäche über die Ufer treten (im Bild die Rothach in Weiler am 8. Juni 2021), überfluten Straßen und setzen Keller unter Wasser. Die Feuerwehr will sich für die Einsätze wappnen, braucht aber Unterstützung.

Bild: Benjamin Schwärzler

Unwetter und Starkregenereignisse lassen immer öfter Bäche über die Ufer treten (im Bild die Rothach in Weiler am 8. Juni 2021), überfluten Straßen und setzen Keller unter Wasser. Die Feuerwehr will sich für die Einsätze wappnen, braucht aber Unterstützung.

Bild: Benjamin Schwärzler

Auch im Landkreis Lindau gibt es immer öfter Überschwemmungen. Die Feuerwehren wollen sich besser wappnen, aber es kommt nicht nur auf die Rettungskräfte an.
22.09.2021 | Stand: 18:11 Uhr

Die Bilder von den verheerenden Überschwemmungen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz bleiben wohl auch bei den Menschen im Westallgäu noch lange in den Köpfen. Vor allem bei den Helfern und Helferinnen aus der Region, die in den Krisengebieten Unterstützung leisteten. Auch im Landkreis Lindau hat starker Dauerregen in den vergangenen Wochen Schäden angerichtet und Ortsfeuerwehren bis zu zwei Dutzend Einsätze in einer Nacht beschert. Bei der Bürgermeisterversammlung in Lindenberg informierte nun Kreisbrandrat Wolfgang Endres, welche Gedanken sich die Katastrophenschützer angesichts der Entwicklung machen. Sie rechnen künftig vermehrt mit Starkregen, Überschwemmungen und Sturm.

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