Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Auszeichnung

Früherer Ministerpräsident bekommt Scheidegger Friedenspreis

Bürgermeister Ulrich Pfanner (Zweiter von links) hat Georg Milbradt (Zweiter von rechts) den Scheidegger Friedenspreis überreicht. Die Laudatio hielt der Ökonom Hans-Werner Sinn (rechts). Den Preis gestiftet hat Manfred Przybylski (links).

Bürgermeister Ulrich Pfanner (Zweiter von links) hat Georg Milbradt (Zweiter von rechts) den Scheidegger Friedenspreis überreicht. Die Laudatio hielt der Ökonom Hans-Werner Sinn (rechts). Den Preis gestiftet hat Manfred Przybylski (links).

Bild: Peter Mittermeier

Bürgermeister Ulrich Pfanner (Zweiter von links) hat Georg Milbradt (Zweiter von rechts) den Scheidegger Friedenspreis überreicht. Die Laudatio hielt der Ökonom Hans-Werner Sinn (rechts). Den Preis gestiftet hat Manfred Przybylski (links).

Bild: Peter Mittermeier

Georg Milbradt hat den Scheidegger Friedenspreis erhalten. Warum Laudator Hans-Werner Sinn seinen Freund mit dem großen Staatsreformer Montgelas vergleicht.
05.10.2020 | Stand: 14:05 Uhr

Wenn heute von „blühenden Landschaften“ im Osten die Rede ist, gilt das in erster Linie für Sachsen. Die Entwicklung des Freistaates ist nicht zuletzt einem zu verdanken: Georg Milbradt. Der frühere Ministerpräsident aus Dresden hat am Samstagabend im Kurhaus den Scheidegger Friedenspreis erhalten. „Der Preis ist im hohen Maße angemessen“, sagt Laudator Dr. Hans-Werner Sinn. „Wenn Sachsen funktioniert, gibt es keinen, der vor Georg Milbradt zu nennen wäre.“ Der Ökonom kennt Milbradt seit einer gemeinsamen Zeit an der Uni in Münster.

Paywall Login Bildmontage Berge Steg
Mit
mehr vom Allgäu
  • Unbeschränkter Zugang zu allen Inhalten auf allgäuer-zeitung.de
  • Exklusive Vorteile und Sonderaktionen für
    Abonnenten
  • Monatlich kündbar
  • ab 1,99 € / Monat