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Justiz

Hakenkreuz per WhatsApp: Immer mehr Jugendliche in Lindau vor Gericht

Das Amtsgericht hat es regelmäßig mit Jugendlichen zu tun, die verfassungsfeindliche Symbole verwenden oder weiterverbreiten.

Das Amtsgericht hat es regelmäßig mit Jugendlichen zu tun, die verfassungsfeindliche Symbole verwenden oder weiterverbreiten.

Bild: Martina Diemand (Symbolbild)

Das Amtsgericht hat es regelmäßig mit Jugendlichen zu tun, die verfassungsfeindliche Symbole verwenden oder weiterverbreiten.

Bild: Martina Diemand (Symbolbild)

Richterin Brigitte Grenzstein hat regelmäßig mit rassistischen Sprüche und verfassungsfeindliche Symbolen zu tun. Sie will nicht nur auf die Täter einwirken.
01.01.2021 | Stand: 12:13 Uhr

Jugendliche sind heutzutage über das Internet vernetzt. Sie sind Mitglied in Gruppen ihrer Schulklasse, im kleineren Freundeskreis oder auch innerhalb eines Vereins. Der Austausch erfolgt über soziale Netzwerke wie Facebook oder WhatsApp. Vor allem in den dortigen Chatgruppen tauchen immer wieder Bilder, Sprüche oder Symbole auf, die der Staat als rassistisch oder verfassungsfeindlich einstuft. In diesem Jahr gibt es auffallend gehäuft entsprechende Verhandlungen vor dem Lindauer Amtsgericht. Was steckt dahinter?

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