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Klimaschutz in Heimenkirch

Hochland und Heimenkirch wollen CO2 sparen: Wer im Ort davon profitiert

Aus Sicht der Planer wäre der Häckselplatz der ideale Standort für die Heimenkircher Heizzentrale. Er liegt nah bei der Firma Hochland, die den Großteil der hier erzeugten Energie abnimmt.

Aus Sicht der Planer wäre der Häckselplatz der ideale Standort für die Heimenkircher Heizzentrale. Er liegt nah bei der Firma Hochland, die den Großteil der hier erzeugten Energie abnimmt.

Bild: Florian Wolf

Aus Sicht der Planer wäre der Häckselplatz der ideale Standort für die Heimenkircher Heizzentrale. Er liegt nah bei der Firma Hochland, die den Großteil der hier erzeugten Energie abnimmt.

Bild: Florian Wolf

Umwelt entlasten, Energie sparen: In Heimenkirch könnte ein Nahwärmenetz als Gemeinschaftsprojekt entstehen. Ein Punkt in den Plänen stößt auf Kritik.
24.03.2022 | Stand: 11:10 Uhr

Nachhaltigkeit, CO2-Ersparnis, Unabhängigkeit in Sachen Energie, regionale Wertschöpfung: Die Gemeinde Heimenkirch hat viele Gründe, ein Nahwärmenetz zu bauen und dabei auf Hackschnitzel als Rohstoff zu setzen. Vor gut zwei Jahren fasste der Marktgemeinderat einen entsprechenden Beschluss – nach jahrelangen Vorüberlegungen und einer vom Energieteam in Auftrag gegebenen Studie. Weil sich auch die Firma Hochland in Sachen Klimabilanz ehrgeizige Ziele setzt, denken Kommune und Unternehmen über eine Zusammenarbeit nach und hoffen auf Synergieeffekte. Die vergangenen Monate haben Planer und Technikerinnen viel Vorarbeit für das Projekt geleistet. Ihre Ergebnisse, die sie am Montag dem Bauausschuss des Gemeinderats vorlegten, sind recht konkret.