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Erinnerung an Nazi-Zeit

Mit dem Fahrrad über Wege, auf denen Nazi-Verfolgte Rettung suchten

Über Vorarlberg und das Rheintal suchten Menschen, die von der Nazi-Diktatur verfolgt wurden, Wege in die sichere Schweiz. Per Fahrrad kann man ihren Spuren folgen und an Hörstationen von ihren Schicksalen erfahren. Die Routen führen immer wieder über den Rhein und die Grenze zwischen Österreich und der Schweiz.

Über Vorarlberg und das Rheintal suchten Menschen, die von der Nazi-Diktatur verfolgt wurden, Wege in die sichere Schweiz. Per Fahrrad kann man ihren Spuren folgen und an Hörstationen von ihren Schicksalen erfahren. Die Routen führen immer wieder über den Rhein und die Grenze zwischen Österreich und der Schweiz.

Bild: Dietmar Walser

Über Vorarlberg und das Rheintal suchten Menschen, die von der Nazi-Diktatur verfolgt wurden, Wege in die sichere Schweiz. Per Fahrrad kann man ihren Spuren folgen und an Hörstationen von ihren Schicksalen erfahren. Die Routen führen immer wieder über den Rhein und die Grenze zwischen Österreich und der Schweiz.

Bild: Dietmar Walser

Das Jüdische Museum Hohenems hat einen Hör-Weg angelegt, der zwischen Vorarlberg, Liechtenstein und der Schweiz Fluchtrouten nachzeichnet.
22.06.2022 | Stand: 10:00 Uhr

An Tausende Menschen, die zwischen März 1938 und Mai 1945 versuchten, auf ihrer Flucht vor der Nazi-Diktatur über Vorarlberg die rettende Schweiz zu erreichen, erinnert ein Projekt des Jüdischen Museums Hohenems: Entlang einer Radroute, die von Bregenz bis ins Montafon führt, sowie an Orten in der Schweiz und in Liechtenstein sind symbolische Grenzsteine mit 52 Hörstationen eingerichtet. Das Projekt startet am 3. Juli.

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