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Lernen im Wald

Kraxeln im Baum, sägen in der Freiluft-Werkstatt - Im Waldkindergarten Weiler ist jeder Tag ein Abenteuer

Im Waldkindergarten Weiler klettern die Kinder zwischen zweieinhalb und sechs Jahren gerne verwinkelte Bäume hinauf, sägen und bauen in der Freiluft-Werkstatt oder suchen im Dickicht nach geeigneten Ästen, um eine Höhle zu bauen.

Im Waldkindergarten Weiler klettern die Kinder zwischen zweieinhalb und sechs Jahren gerne verwinkelte Bäume hinauf, sägen und bauen in der Freiluft-Werkstatt oder suchen im Dickicht nach geeigneten Ästen, um eine Höhle zu bauen.

Bild: Laura Wiedemann

Im Waldkindergarten Weiler klettern die Kinder zwischen zweieinhalb und sechs Jahren gerne verwinkelte Bäume hinauf, sägen und bauen in der Freiluft-Werkstatt oder suchen im Dickicht nach geeigneten Ästen, um eine Höhle zu bauen.

Bild: Laura Wiedemann

Bei Wind und Wetter sind die Waldkinder aus Weiler in der Natur. Richtig ausgestattet und in der Gemeinschaft nehmen sie jede Hürde – und wachsen daran.
25.09.2021 | Stand: 18:00 Uhr

„Weißt du, was das für eine Raupe ist?“, fragt der fünf Jahre alte Pius. Schon vergangene Woche ist ihm das Tier auf dem Weg zum Waldkindergarten in Weiler aufgefallen. Jetzt sitzt es noch immer da und hat bereits die meisten Blätter der Pflanze abgefressen. Schnell bildet sich ein großer Kreis um die Staude, auf der es sich die Raupe gemütlich gemacht hat. Verpuppt sich das Tier gerade? Lebt die Raupe überhaupt noch? Und darf man sie anfassen? „Hände weg, nur schauen“, sagt Pius. Das haben er und die anderen Waldkinder von Leiterin Daniela Kranz gelernt.

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