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Serie: "Grenzgeschichten" (4)

Kuriose Grenzgeschichte: Wie betende Frauen den Zoll bei Oberreute umgingen

Heinz Möslang, langjähriger Vorsitzender des Heimatdienstes Oberreute, weiß einiges über das Gebäude, und seine Bewohner und frühere Zöllner zu erzählen.

Heinz Möslang, langjähriger Vorsitzender des Heimatdienstes Oberreute, weiß einiges über das Gebäude, und seine Bewohner und frühere Zöllner zu erzählen.

Bild: Ingrid Grohe

Heinz Möslang, langjähriger Vorsitzender des Heimatdienstes Oberreute, weiß einiges über das Gebäude, und seine Bewohner und frühere Zöllner zu erzählen.

Bild: Ingrid Grohe

Heinz Mößlang aus Oberreute ist an der deutsch-österreichischen Grenze groß geworden. Die Barriere sei immer spürbar gewesen, sagt er.
07.02.2021 | Stand: 18:00 Uhr

Heinz Mößlang ist an und mit der Grenze groß geworden. „Sie war in meinem ganzen Leben präsent“, sagt der Vorsitzende des Heimatdienstes Oberreute. Der Hof im Ortsteil Hinterschweinhöf, auf dem er aufwuchs und heute noch lebt, ist seit 1938 in Familienbesitz. Es ist der letzte Bauernhof an der Straße vor der knapp einen Kilometer entfernten Staatsgrenze, hinter der die Vorarlberger Gemeinde Sulzberg liegt.

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