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Corona-Lockdown

Lindenberger Händler: „Es läuft normal weiter“

Klaus Gail konnte in seinem Textilwaren-Fachgeschäft in Lindenberg noch keine Auswirkungen des „Lockdown light“ feststellen - und steht damit nicht allein. Auch in anderen Geschäften im Westallgäu gehen Beratung und Verkauf unter Einhaltung der aktuellen Corona-Regeln weiter. Der Mund-Nasen-Schutz gehört dazu.

Klaus Gail konnte in seinem Textilwaren-Fachgeschäft in Lindenberg noch keine Auswirkungen des „Lockdown light“ feststellen - und steht damit nicht allein. Auch in anderen Geschäften im Westallgäu gehen Beratung und Verkauf unter Einhaltung der aktuellen Corona-Regeln weiter. Der Mund-Nasen-Schutz gehört dazu.

Bild: Olaf Winkler

Klaus Gail konnte in seinem Textilwaren-Fachgeschäft in Lindenberg noch keine Auswirkungen des „Lockdown light“ feststellen - und steht damit nicht allein. Auch in anderen Geschäften im Westallgäu gehen Beratung und Verkauf unter Einhaltung der aktuellen Corona-Regeln weiter. Der Mund-Nasen-Schutz gehört dazu.

Bild: Olaf Winkler

Fachgeschäfte im Westallgäu sind mit den Umsätzen weitgehend zufrieden. Warum sie Vorteile gegenüber großen Einkaufszentren sehen.
14.11.2020 | Stand: 12:05 Uhr

Seit knapp zwei Wochen gilt der „Lockdown light“. Ein wesentlicher Unterschied zum „harten Lockdown“ im Frühjahr: Diesmal sind bislang alle Einzelhandelsgeschäfte geöffnet. Das lässt die Inhaber der Fachgeschäfte im Westallgäu aufatmen. „Es läuft normal weiter“, sagt Klaus Gail von „Textilwaren-Gail“ in Lindenberg. Und auch wenn Karl Bufler von „Bufler-Moden“ in Lindenberg feststellt, dass „weniger Leute in der Stadt unterwegs“ seien, so ist doch auch er mit den Umsätzen in den ersten beiden November-Wochen zufrieden. Er sieht sich allerdings in einer Sondersituation.

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