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Musik in Zeiten von Corona

Musikunterricht in der Pandemie: "Die Bläserklassen leiden immens“

Ein Bild aus besseren Zeiten: Im jahr 2017 nahm diese Bläserklasse der Grundschule Laubenberg (Grünenbach) am landesweiten Bläserklassen-Wettbewerb in München teil.

Ein Bild aus besseren Zeiten: Im jahr 2017 nahm diese Bläserklasse der Grundschule Laubenberg (Grünenbach) am landesweiten Bläserklassen-Wettbewerb in München teil.

Bild: Simone Eder

Ein Bild aus besseren Zeiten: Im jahr 2017 nahm diese Bläserklasse der Grundschule Laubenberg (Grünenbach) am landesweiten Bläserklassen-Wettbewerb in München teil.

Bild: Simone Eder

Die Musikschulleiter Artur Tronsberg und Martin Ess denken sich alles Mögliche aus, damit junge Menschen die Freude am Instrument nicht verlieren. Dabei stoßen sie an Grenzen.
08.01.2021 | Stand: 18:15 Uhr

Fast 1000 junge Menschen nehmen im Westallgäu Unterricht an den beiden großen Musikschulen. Diese haben 2020 als schwieriges Jahr erlebt, in dem sie ganz neue Wege ausprobieren mussten, um ihren Schülerinnen und Schülern Fertigkeiten am Instrument zu vermitteln. Im Interview schildern Martin Ess. Leiter der Sing- und Musikschule Westallgäu, und Artur Tronsberg, Leiter der Musikschule Lindenberg, welche Form des Unterrichtens und Musizierens in der Pandemie bisher funktioniert hat - und was in diesen Zeiten auf der Strecke bleibt.

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