Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Gegenwind für Freiflächen-Photovoltaikanlage

Nachbarn lehnen geplanten Solarpark in Gestratz ab

Auf der zwei Hektar großen Fläche östlich der Gemeindestraße in Hochglend (links im Bild) will ein Investor eine PV-Freiflächenanlage bauen. Im Hintergrund ist die Firma Jarde zu sehen. Deren Geschäftsführer Matthias Jarde ist Mitglied im Gemeinderat und kündigte bereits an, gegen das Projekt zu stimmen.

Auf der zwei Hektar großen Fläche östlich der Gemeindestraße in Hochglend (links im Bild) will ein Investor eine PV-Freiflächenanlage bauen. Im Hintergrund ist die Firma Jarde zu sehen. Deren Geschäftsführer Matthias Jarde ist Mitglied im Gemeinderat und kündigte bereits an, gegen das Projekt zu stimmen.

Bild: Olaf Winkler

Auf der zwei Hektar großen Fläche östlich der Gemeindestraße in Hochglend (links im Bild) will ein Investor eine PV-Freiflächenanlage bauen. Im Hintergrund ist die Firma Jarde zu sehen. Deren Geschäftsführer Matthias Jarde ist Mitglied im Gemeinderat und kündigte bereits an, gegen das Projekt zu stimmen.

Bild: Olaf Winkler

Ein Investor aus Kempten stellt das geplante Projekt beim Gestratzer Ortsteil Hochglend im Gemeinderat vor. Eine Abstimmung findet allerdings noch nicht statt.
22.09.2022 | Stand: 18:39 Uhr

Grünenbach, Opfenbach und nun Gestratz: In immer mehr Orten planen Investoren den Bau von Photovoltaikanlagen auf Freiflächen. Die neueste Projektidee: Nördlich von Brugg (Gemeinde Gestratz) will ein Investor einen Solarpark mit einer Leistung von bis zu zwei Megawatt auf einer Fläche von zwei Hektar errichten. Die Grundstücke dort stehen ihm zur Verfügung. Doch bei der Vorstellung im Gemeinderat wird klar: Die Nachbarn lehnen eine PV-Anlage ab.