Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Erziehung

Notbetreuung im Westallgäu: App und Eltern helfen mit

Westallgäuer Kindertagesstätten bieten die Notbetreuung gerne an. Einige Verantwortliche wünschen sich aber klarere Vorgaben von den Politikern.

Westallgäuer Kindertagesstätten bieten die Notbetreuung gerne an. Einige Verantwortliche wünschen sich aber klarere Vorgaben von den Politikern.

Bild: dpa

Westallgäuer Kindertagesstätten bieten die Notbetreuung gerne an. Einige Verantwortliche wünschen sich aber klarere Vorgaben von den Politikern.

Bild: dpa

Im Gegensatz zum Frühjahr dürfen derzeit auch Väter und Mütter, die nicht in systemrelevanten Berufen arbeiten, ihre Kinder in die Kita bringen. Wie es läuft.
18.01.2021 | Stand: 07:05 Uhr

Erzieherinnen auf dem Land wissen, wer seine Kinder in die Betreuung schickt. Man kennt sich in den Westallgäuer Gemeinden, bekommt mit, wer wo arbeitet. Eltern wiederum wissen: Ehrlichkeit hilft Betreuerinnen enorm bei der aktuellen Regel zur Notbetreuung. Im ersten Lockdown im Frühjahr durften ausschließlich Eltern, die in systemrelevanten Berufen tätig sind, ihre Kleinen in den Kindergarten schicken. Jetzt gibt es das Angebot für alle, die „Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können“, wie es die bayerische Regierung formuliert.

Paywall Login Bildmontage Berge Steg
Mit
mehr vom Allgäu
  • Unbeschränkter Zugang zu allen Inhalten auf allgäuer-zeitung.de
  • Exklusive Vorteile und Sonderaktionen für
    Abonnenten
  • Monatlich kündbar
  • ab 1,99 € / Monat