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Entsorgung

Pläne: Betreiber ZAK und Geiger wollen Deponie für Bauschutt in Steinegaden erweitern

Deponie Steinegaden

Die Bauschuttdeponie in Steinegaden soll nach dem Willen der Betreiber wachsen - und zwar nach Süden (vorn im Bild). Begrenzt ist der geplante künftige Deponiebereich durch die Bäume links vorn und den Mobilfunkmast rechts vorn im Bild.

Bild: Olaf Winkler

Die Bauschuttdeponie in Steinegaden soll nach dem Willen der Betreiber wachsen - und zwar nach Süden (vorn im Bild). Begrenzt ist der geplante künftige Deponiebereich durch die Bäume links vorn und den Mobilfunkmast rechts vorn im Bild.

Bild: Olaf Winkler

Die Kapazitäten für die Bauschutt-Deponie im Westallgäu reichen nur noch bis 2027. Geplant ist eine Ausdehnung bei Röthenbach um zwei Hektar. Die Firma Geiger und der ZAK informieren in Steinegaden über die Pläne zur Erweiterung
17.10.2021 | Stand: 17:33 Uhr

Die gemeinsam von der Firma Geiger und dem Zweckverband für Abfallwirtschaft Kempten (ZAK) betriebene Bauschuttdeponie in Steinegaden (Gemeinde Röthenbach) soll erweitert werden. Nach Süden soll der Bereich um zwei Hektar wachsen und Platz für zusätzliche 200 000 Kubikmeter Material schaffen. Die Kapazitäten der jetzigen Deponiefläche reichen nur noch bis 2027.

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