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Interview

Seelsorgerin der Rotkreuzklinik Lindenberg: "Corona erfordert eine andere Art der Nähe"

Martina Mücke erlebt als Klinikseelsorgerin auch unter erschwerten Bedingungen in Corona-Zeiten viel Zuspruch ihrer Arbeit. Große Schwierigkeiten habe sie wegen der Einschränkungen bei ihrer Arbeit bisher nicht, erzählt sie.

Martina Mücke erlebt als Klinikseelsorgerin auch unter erschwerten Bedingungen in Corona-Zeiten viel Zuspruch ihrer Arbeit. Große Schwierigkeiten habe sie wegen der Einschränkungen bei ihrer Arbeit bisher nicht, erzählt sie.

Bild: Daniel Boscariol

Martina Mücke erlebt als Klinikseelsorgerin auch unter erschwerten Bedingungen in Corona-Zeiten viel Zuspruch ihrer Arbeit. Große Schwierigkeiten habe sie wegen der Einschränkungen bei ihrer Arbeit bisher nicht, erzählt sie.

Bild: Daniel Boscariol

Martina Mücke ist die neue Klinikseelsorgerin in Lindenberg. Im Interview spricht sie darüber, wie Corona ihre Arbeit verändert und wie Patienten damit umgehen.
08.12.2020 | Stand: 18:00 Uhr

Martina Mücke ist die neue Klinikseelsorgerin an der Rotkreuzklinik Lindenberg. Die Nachfolge von Wolfgang Dirscherl trat sie Ende Oktober an, mitten in der Corona-Krise. Neben ihrer Arbeit als Seelsorgerin gibt sie Religionsunterricht an Grundschulen. Die 50-Jährige lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Neuravensburg. Wir haben mir ihr über ihre Arbeit in der Klinik gesprochen.

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