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Waldbegehung in Scheidegg

Sie trotzen Stürmen und dem Borkenkäfer

Andreas Täger von der Waldbesitzervereinigung Westallgäu informierte die interessierten Teilnehmer bei der Waldbegehung in Scheidegg.

Andreas Täger von der Waldbesitzervereinigung Westallgäu informierte die interessierten Teilnehmer bei der Waldbegehung in Scheidegg.

Bild: Olaf Winkler

Andreas Täger von der Waldbesitzervereinigung Westallgäu informierte die interessierten Teilnehmer bei der Waldbegehung in Scheidegg.

Bild: Olaf Winkler

Die Waldbesitzervereinigung Westallgäu zeigt in Scheidegg vielfältige Parzellen. Warum es sie gibt – und wie sie einen Beitrag gegen den Klimawandel leisten.
22.09.2022 | Stand: 10:00 Uhr

Es gibt sie, die nahezu perfekten Wälder. Forstflächen, die Stürmen, dem Borkenkäfer und dem Klimawandel trotzen. Und die damit auch gleichzeitig ein Beitrag gegen den Klimawandel sind, da sie mehr als die durchschnittlichen acht Tonnen Kohlendioxid pro Hektar Waldfläche und Jahr speichern. Der Geschäftsführer der Waldbesitzervereinigung (WBV) Westallgäu, Andreas Täger, hat sie anlässlich des „Tag des Waldes“ am Ortsrand von Scheidegg präsentiert: Kleinparzellierte Privatwälder, die hinsichtlich der Arten und des Alters unterschiedlich geprägt sind – und gerade deshalb erfolgreich bestehen.