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Schule und Corona

So läuft der Regelbetrieb an Westallgäuer Schulen

Karin Ulrich, Schulleiterin des Gymnasiums Lindenberg, in der „Einbahnstraße“ des Schulflurs.

Karin Ulrich, Schulleiterin des Gymnasiums Lindenberg, in der „Einbahnstraße“ des Schulflurs.

Bild: Daniel Boscariol

Karin Ulrich, Schulleiterin des Gymnasiums Lindenberg, in der „Einbahnstraße“ des Schulflurs.

Bild: Daniel Boscariol

Im Westallgäu bereitet man sich auf den Schulstart mit Corona vor. Welche Probleme das Rahmenkonzept der bayerischen Regierung macht – und wie es umgesetzt wird.

05.09.2020 | Stand: 18:03 Uhr

„Mit der Abstandsregel geht die Schlange ja bis nach Weiler runter“, scherzt Karl Heinz Giegerich, Leiter der Mittelschule Lindenberg. Der Pausenverkauf steht deshalb auf der Kippe. Giegerich muss wegen Corona wie jede Schulleitung vor dem Unterrichtsstart am Dienstag dafür sorgen, dass die Hygienevorgaben und Abstandsregeln sinnvoll umgesetzt werden. Dafür wägt Giegerich nach vielen Absprachen ab, plant, entscheidet und schränkt ein. Doch die Vorfreude steigt trotzdem. Jährlich erwarten alle Beteiligten des Schulalltags gespannt, was der erste Unterrichtstag mit sich bringt. „Der Tag ist immer etwas besonderes, aber wegen Corona begleiten die Vorfreude in diesem Jahr Sorgen und Bedenken“, sagt Giegerich.

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