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Niederstaufen/Sigmarszell

Unfallstrecke B308: Anwohner kämpfen um eine Geschwindigkeitsbegrenzung

Anwohner der Alpenstraße in Niederstaufen kämpfen um ein Tempolimit. An der B 308 gibt es unterhalb des Rohrach keinen Bürgersteig oder Gehweg. Die Anwohner müssen entlang der Fahrbahn zur Bushaltestelle laufen – dich an dicht mit Fahrzeugen.

Anwohner der Alpenstraße in Niederstaufen kämpfen um ein Tempolimit. An der B 308 gibt es unterhalb des Rohrach keinen Bürgersteig oder Gehweg. Die Anwohner müssen entlang der Fahrbahn zur Bushaltestelle laufen – dich an dicht mit Fahrzeugen.

Bild: Stefanie Gronostay

Anwohner der Alpenstraße in Niederstaufen kämpfen um ein Tempolimit. An der B 308 gibt es unterhalb des Rohrach keinen Bürgersteig oder Gehweg. Die Anwohner müssen entlang der Fahrbahn zur Bushaltestelle laufen – dich an dicht mit Fahrzeugen.

Bild: Stefanie Gronostay

Anwohner der B 308 in Niederstaufen fordern ein Tempolimit. Seit einem Jahr hat sich nichts getan. Nun gibt Bürgermeister Jörg Agthe Grund zur Hoffnung.

10.08.2020 | Stand: 17:31 Uhr

Kein Fußweg, kein Radweg: Nur wenige Zentimeter trennen die Anwohner der Alpenstraße B 308 vom fahrenden Verkehr in Niederstaufen. Eine weiße Linie markiert die Grenze zwischen Hofeinfahrt und Bundesstraße – zwischen Fußgänger und Raser. 100 Stundenkilometer sind auf dem Abschnitt durch das Dorf erlaubt. Eine große Belastung für die Anwohner, die deshalb vor einem Jahr die Interessensgemeinschaft Alpenstraße Niederstaufen (IG) gegründet haben. Ihr Ziel: Eine Tempobegrenzung und ein Überholverbot. Die Bilanz nach einem Jahr ist ernüchternd. Nichts davon ist durchgesetzt worden. Doch es gibt Hoffnung von Seite des Bürgermeisters Jörg Agthe.

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