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Scheidegger Friedenspreis

Vom Staat in die Nachdenklichkeit getrieben - Heinz Eggert bekommt den Scheidegger Friedenspreis

Ulrich Pfanner überreicht Heinz Eggert den 13. Scheidegger Friedenspreis im Kurhaus.

Ulrich Pfanner überreicht Heinz Eggert den 13. Scheidegger Friedenspreis im Kurhaus.

Bild: Olaf Winkler

Ulrich Pfanner überreicht Heinz Eggert den 13. Scheidegger Friedenspreis im Kurhaus.

Bild: Olaf Winkler

Heinz Eggert erhält den 13. Scheidegger Friedenspreis. Er erzählt, wie er vom Kind nicht besonders systemkritischer Eltern zum kritischen Theologen wurde.
04.10.2021 | Stand: 17:58 Uhr

Der frühere sächsische Innenminister und stellvertretende CDU-Vorsitzende Heinz Eggert hat den 13. Scheidegger Friedenspreis erhalten. In seiner Festrede setzte er einen besonderen Schwerpunkt. So schilderte der 75-Jährige vor allem seinen persönlichen Werdegang vom mehr oder minder an das DDR-System angepassten Bahnarbeiter zum kritischen Theologen, der noch lange das „System verändern, aber nicht abschaffen“ wollte.

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