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Lehrstellen

Westallgäuer Firmen bekommen weniger Bewerbungen

Ausbildungsbörsen haben vor Corona geholfen, den Kontakt zwischen künftigen Auszubildenden und den Betrieben herzustellen.

Ausbildungsbörsen haben vor Corona geholfen, den Kontakt zwischen künftigen Auszubildenden und den Betrieben herzustellen.

Bild: Olaf Winkler (Archivbild)

Ausbildungsbörsen haben vor Corona geholfen, den Kontakt zwischen künftigen Auszubildenden und den Betrieben herzustellen.

Bild: Olaf Winkler (Archivbild)

Corona wirbelt den Ausbildungsmarkt weiter durcheinander. Viele Handwerksbetriebe suchen händeringend nach Bewerbern. Welcher positive Trend sich abzeichnet.
13.07.2021 | Stand: 12:15 Uhr

Die Corona-Krise wird den Fachkräftemangel in der Region weiter verschärfen. Davon ist die Industrie- und Handelskammer (IHK) überzeugt. Denn auch zum Ende des zweiten Corona-Schuljahres zeichne sich ab, dass viele Schulabgänger erst verspätet in das Berufsleben starten oder sich gegen eine duale Ausbildung entscheiden. „Die Verunsicherung der jungen Menschen ist groß“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Marc Lucassen. Der Ausbildungsmarkt komme dadurch verspätet in Schwung. Das bestätigen auch Westallgäuer Betriebe.

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