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Gründer der Priestersamstage

Wie der Westallgäuer Pater Paschalis Schmid die Kirche prägte

Der Priestersamstagspater, wie Pater Paschalis Schmid in Kirchenkreisen genannt wird, feierte 1915 in Scheffau seine Primiz – hier ist er mit seiner Familie vor der Katzenmühle zu sehen.

Der Priestersamstagspater, wie Pater Paschalis Schmid in Kirchenkreisen genannt wird, feierte 1915 in Scheffau seine Primiz – hier ist er mit seiner Familie vor der Katzenmühle zu sehen.

Bild: Susi Donner (Repro)

Der Priestersamstagspater, wie Pater Paschalis Schmid in Kirchenkreisen genannt wird, feierte 1915 in Scheffau seine Primiz – hier ist er mit seiner Familie vor der Katzenmühle zu sehen.

Bild: Susi Donner (Repro)

Pater Paschalis Schmid aus Hergensweiler ist der Gründer der Priestersamstage. Der Geistliche stammte aus einfachen Verhältnissen. Wie er die Kirche prägte.
12.04.2021 | Stand: 18:12 Uhr

Das Licht der Welt erblickte der Geistliche am 25. August 1887 in Hergensweiler, im Ortsteil Altis, als Anton Josef Schmid. Seine Eltern Johann und Maria Anna Schmid zogen mit ihren acht Kindern später von Hergensweiler in die Katzenmühle, die 1569 erstmals urkundlich erwähnt wird. Sie betrieben sie als Mahlmühle. So wuchs Anton nah an der Vorarlberger Grenze auf. „Seine Eltern mussten sehr sparsam wirtschaften, gaben ihren acht Kindern aber eine solide religiöse Erziehung auf den Lebensweg mit“, sagt Diakon Josef Wetzel.

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