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Volkstrauertag

Wie ein Westallgäuer Verein das Gedenken an die Opfer der Weltkriege aufrecht erhält

Eine Tafel an der Friedhofsmauer der Scheffauer Kirche erinnert an die 41 Toten und 26 Vermissten der beiden Weltkriege. Am Volkstrauertag ist sie von zentraler Bedeutung für die Traditionen an diesem Tag.

Eine Tafel an der Friedhofsmauer der Scheffauer Kirche erinnert an die 41 Toten und 26 Vermissten der beiden Weltkriege. Am Volkstrauertag ist sie von zentraler Bedeutung für die Traditionen an diesem Tag.

Bild: Daniel Boscariol

Eine Tafel an der Friedhofsmauer der Scheffauer Kirche erinnert an die 41 Toten und 26 Vermissten der beiden Weltkriege. Am Volkstrauertag ist sie von zentraler Bedeutung für die Traditionen an diesem Tag.

Bild: Daniel Boscariol

Krieger- und Soldatenkameradschaften halten das Gedenken an die Opfer der Weltkriege aufrecht. Ein Interview über große Veränderungen und Herausforderungen.
15.11.2020 | Stand: 06:47 Uhr

Seit 1992 wird beim Volkstrauertag traditionell der Opfer der Weltkriege gedacht. Eine wichtige Aufgabe übernehmen dabei die Krieger- und Soldatenkameradschaften, die die Gedenkfeiern mitgestalten. Der Scheffauer Vorsitzende Richard Eberl (38) spricht im Interview über die Aufgaben der Vereine früher und heute – und ob sie angesichts der großen gesellschaftlichen Veränderungen überhaupt noch eine Zukunft haben.

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