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Zweites Standbein für Allgäuer Bauern?

Wie Allgäuer Landwirte mit Hanfanbau das Klima schützen wollen

Saatgut Hanf

Landwirt Wolfgang Mösle (von links), die beiden Unternehmer Gerhard Diepolder und Christoph Roßner sowie Landwirt Christian Rottmar wollen im Allgäu Hanf anbauen. Das Saatgut dafür haben sie schon.

Bild: Matthias Becker

Landwirt Wolfgang Mösle (von links), die beiden Unternehmer Gerhard Diepolder und Christoph Roßner sowie Landwirt Christian Rottmar wollen im Allgäu Hanf anbauen. Das Saatgut dafür haben sie schon.

Bild: Matthias Becker

Vier Unternehmer möchten Allgäuer Landwirten eine zweite Einnahmequelle bieten. Die Pflanze soll aber nicht berauschen. Was stattdessen das Ziel ist.
01.06.2021 | Stand: 18:12 Uhr

„Ein paar Lausbuben wird’s sicher geben, die uns die Pflanzen vom Feld klauen und rauchen – aber high werden sie davon nicht“, sagt Herbert Birkenmaier und lacht. Der Unternehmer aus Lauben (Oberallgäu) spricht von Hanf, auch unter seinem wissenschaftlichen Namen Cannabis bekannt. Erlaubt ist hierzulande nur der Anbau von Nutzhanf, bei dem der Anteil des berauschenden Wirkstoffs Tetrahydrocannabinol (THC) unter dem gesetzlichen Grenzwert liegt.

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