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Hilfe in Bosnien

Zwei Allgäuerinnen helfen Menschen auf der Flucht: So brutal geht es an der EU-Außengrenze zu

Ein sicheres Zuhause – das wünschen sich die Menschen auf der Flucht. Doch stattdessen erleben sie brutele Zurückweisung an der europäischen Grenze.

Ein sicheres Zuhause – das wünschen sich die Menschen auf der Flucht. Doch stattdessen erleben sie brutele Zurückweisung an der europäischen Grenze.

Bild: Verena Dirrnagel

Ein sicheres Zuhause – das wünschen sich die Menschen auf der Flucht. Doch stattdessen erleben sie brutele Zurückweisung an der europäischen Grenze.

Bild: Verena Dirrnagel

Zwei Ostallgäuerinnen arbeiteten in einem Lager für Geflüchtete an der bosnisch-kroatischen Grenze. Sie erzählen von Ungerechtigkeit, Gewalt und Hoffnung.
17.11.2021 | Stand: 04:22 Uhr

Fassungslosigkeit und Wut. Diese beiden Gefühle hatten Verena Dirrnagel und Jana Alina Hartmann bei ihrer Arbeit an der bosnisch-kroatischen Grenze häufig: Fassungslosigkeit über die Gewalt, die Menschen auf der Flucht in Richtung Europa erlebten. Wut über die Ungerechtigkeit, mit der sie jeden Tag konfrontiert waren. Die jungen Frauen aus Seeg im Ostallgäu verbrachten acht Wochen in einem Lager in Velika Kaduša in Bosnien und halfen Geflüchteten.

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