Bahngelände München

30 Liter Batteriesäure auf Bahngelände in München ausgelaufen

Auf einem Bahngelände in München sind etwa 30 Liter Schwefelsäure aus einer Batterie ausgelaufen und drohten, ins Abwasser zu gelangen.

Auf einem Bahngelände in München sind etwa 30 Liter Schwefelsäure aus einer Batterie ausgelaufen und drohten, ins Abwasser zu gelangen.

Bild: Sven Hoppe, dpa (Symbolbild)

Auf einem Bahngelände in München sind etwa 30 Liter Schwefelsäure aus einer Batterie ausgelaufen und drohten, ins Abwasser zu gelangen.

Bild: Sven Hoppe, dpa (Symbolbild)

Auf einem Bahngelände in München sind etwa 30 Liter Schwefelsäure aus einer Batterie ausgelaufen und drohten, ins Abwasser zu gelangen.
Auf einem Bahngelände in München sind etwa 30 Liter Schwefelsäure aus einer Batterie ausgelaufen und drohten, ins Abwasser zu gelangen.
dpa
13.08.2020 | Stand: 17:59 Uhr

Auf einem Bahngelände in München sind etwa 30 Liter Schwefelsäure aus einer Batterie ausgelaufen und drohten, ins Abwasser zu gelangen.

Batterien waren umgefallen

Die vier Batterien waren am Donnerstagmorgen umgefallen, als ein Staplerfahrer eine Palette anheben wollte, wie die Feuerwehr mitteilte. Eine der 70 Kilogramm schweren Batterien, die für die Stellwerke an Bahnanlagen genutzt wurden, brach dabei auseinander. Mit Sandsäcken verhinderte der 37 Jahre alte Staplerfahrer, bis die Feuerwehr kam, dass die Batteriesäure in den Abfluss gelangte. Mit Hilfe der Drehleiter wurde die Batterie in eine säurebeständige Auffangwanne gehoben und anschließend von einer Spezialfirma entsorgt. Der 37-Jährige kam vorsorglich in ein Krankenhaus.