Verkehr am Wochenende

ADAC rechnet mit Staus am zweiten Juli-Wochenende

Der ADAC rechnet damit, dass es am zweiten Juli-Wochenende vermehrt zu Staus kommt. Wegen der Corona-Pandemie reisen die Menschen vermehrt mit dem Auto.

Der ADAC rechnet damit, dass es am zweiten Juli-Wochenende vermehrt zu Staus kommt. Wegen der Corona-Pandemie reisen die Menschen vermehrt mit dem Auto.

Bild: Matthias Balk, dpa (Symbolbild)

Der ADAC rechnet damit, dass es am zweiten Juli-Wochenende vermehrt zu Staus kommt. Wegen der Corona-Pandemie reisen die Menschen vermehrt mit dem Auto.

Bild: Matthias Balk, dpa (Symbolbild)

Der ADAC rechnet am zweiten Juli-Wochenende mit Staus auf Autobahnen und Fernstraßen in Bayern und ganz Deutschland. Diese Gebiete sind besonders betroffen.
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dpa
05.07.2021 | Stand: 14:58 Uhr

Der Grund sei, dass im Norden der Niederlande sowie in Frankreich die Sommerferien losgingen, teilte der Automobilclub am Montag in München mit. Außerdem starte Nordrhein-Westfalen am kommenden Wochenende in die zweite Ferienwoche. Somit sei das Schuljahr schon in sechs Bundesländern zu Ende.

Stau vor allem an den Alpen und den Küsten

Beliebt sind bei Urlaubern nach Einschätzung des ADAC vor allem die deutschen Küstenregionen und die Alpen. Heimat- und Campingurlaub lägen nicht zuletzt wegen der Corona-Pandemie im Trend, so die Verkehrsexperten. Deshalb seien vor allem die Zufahrtsstraßen zur Nord- und Ostsee sowie in Richtung der Berge und Seen staugefährdet. Weil manche Urlauber schon wieder die Heimreise anträten, könne es auch in den jeweiligen Gegenrichtungen zu Staus und stockendem Verkehr kommen, warnte der ADAC.

Entschärft werde die Lage aber dadurch, dass viele Menschen aufgrund der Corona-Pandemie gar nicht verreisten oder nur Tagesausflüge machten. Um die Autobahnen und Fernstraßen zu entlasten, gelte im Juli und August auf den meisten deutschen Autobahnen ein erweitertes Fahrverbot für Laster, die mehr als 7,5 Tonnen wiegen, zwischen 7 und 20 Uhr.

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