Bergunfallstatistik des Alpenvereins

Trotz Besucherandrang durch Corona: 2020 starben auf Bayerns Bergen weniger Menschen

Der Rettungshubschrauber Christoph 17 war im vergangenen Jahr im Allgäu zwar häufig im Einsatz, insgesamt starben in den bayerischen Bergen 2020 aber weniger Menschen als zuvor, teilte der Deutsche Alpenverein nun mit.

Der Rettungshubschrauber Christoph 17 war im vergangenen Jahr im Allgäu zwar häufig im Einsatz, insgesamt starben in den bayerischen Bergen 2020 aber weniger Menschen als zuvor, teilte der Deutsche Alpenverein nun mit.

Bild: Matthias Becker (Archiv)

Der Rettungshubschrauber Christoph 17 war im vergangenen Jahr im Allgäu zwar häufig im Einsatz, insgesamt starben in den bayerischen Bergen 2020 aber weniger Menschen als zuvor, teilte der Deutsche Alpenverein nun mit.

Bild: Matthias Becker (Archiv)

Der Alpenverein stellt am Mittwoch die Bergunfallstatistik für das vergangenen Jahr vor. Außerdem wird es um Klimawandel und Besucherandrang gehen.
17.08.2021 | Stand: 18:36 Uhr

Bei Touren in den Bergen sind nach Daten des Deutschen Alpenvereins (DAV) im vergangenen Jahr weniger Menschen ums Leben gekommen als im Vorjahr. Das geht aus der Bergunfallstatistik für das Jahr 2020 hervor, die der Verband am Mittwoch (10 Uhr) in München vorstellt. Der DAV wertete dazu Unfallzahlen seiner Mitglieder aus.

DAV: 2020 war "besonderes Jahr" für den Bergsport

Das Jahr 2020 sei für den Bergsport ein ganz besonderes gewesen, teilte der Verband vorab weiter mit. Durch Kontaktbeschränkungen und Reisewarnungen habe der Bergsport in Bayern starken Zulauf erfahren. Neben den Unfallzahlen will der DAV auch über langfristige Trends im Bergsport berichten. Auch der Klimawandel sowie der Besucherandrang sind zentrale Thema des Alpenvereins.